ISI Chukyo Sprachschule

30 Jun

Vorweg: Mein wohl längster Artikel aller Zeiten … :)

Eigentlich war dieses Thema als einer der ersten Artikel geplant. Na gut, nun kommt er ziemlich zum Schluss, was vielleicht auch ganz gut ist, da ich viel nun Revue passieren lassen kann.

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Ich hatte ja am Anfang gar keine Ahnung, wie eine Sprachschule funktioniert. Meine Gedanken gingen immer in diese Richtung: Es werden sicher z.B. alle Deutschen in eine Klasse gesteckt, und dann gibt es da auch einen deutschen Muttersprachlehrer, der einem Japanisch lehrt. Doch selbst das erschien mir etwas unmöglich, also wird es sicher mehrere Nationalitäten in einer Klasse geben und dann wird sicher einfach auf Englisch unterrichtet. So muss es sein, wie denn auch sonst?

Ganz falsch! Es wird in einer mir undenklichen Methode unterrichtet: Von Anfang an auf Japanisch! Wie soll das funktionieren? Ich weiß es bis heute nicht. Aber ich kann euch sagen, es hat geklappt. In Japan, also Asien generell, ist es ja eh der Fall, dass hier kaum einer Englisch spricht. Deswegen muss man schon im Alltag, obwohl man nichts sagen kann, sich mit Händen, Füßen und ein paar Brocken, die man mal aus Animes aufgeschnappt hat, zum Besten geben. Das ist gar nicht so einfach, aber das effektivste, wenn man eine Sprache lernen will. Ich meine, ich kann mir gut vorstellen, dass wenn ich in anderen Ländern ein Work and Study gemacht hätte, wie z.B. Frankreich, ich hätte von Anfang an alles auf Englisch gemacht. Ist ja auch wirklich viel bequemer.
Aber so ist es, Gott sei Dank, in Japan nicht. Mit Englisch hast du keine Chance! So auch in der Schule.

Als ich im Oktober 2012 meinen ersten Tag an der Schule hatte, wurde erst Mal eine kleine Willkommensparty gehalten. Die bestand aber nicht aus kleinen Gesprächen, kleinen Snacks und ein wenig Musik sondern aus einer japanischen Teezeremonie. Das war schon recht interessant! Ich konnte leider noch nicht aktiv teilnehmen, da ich durch meinen 3 wöchigen Jetlag und meinem unglaublich sensiblen Magen in dem Zeitraum auch kein Essen zu mir nehmen konnte, da mein Körper da irgendwie nicht mitgespielt hat.

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Dann wurde uns vom Hausmeister erklärt, was wir dürfen und was verboten ist. Dies Bezog sich besonders auf das Benehmen in der Schule, auf dem Schulhof (also Parkplatz) und in unseren Zimmern. Grüßt jeden, seid nach 22 Uhr nicht mehr so laut und trennt den Müll richtig!
Als nächstes wurde uns erklärt, dass wenn wir zu oft in der Schule fehlen, es ganz schnell „Bye bye Nihon“ heißen kann. Verzeiht mir bitte, dass ich zu dem Zeitpunkt keine Ahnung von Japanisch hatte und ich deswegen dazu auch nicht viel sagen kann. Es gibt diese Regel einfach, dass wenn man nicht zum Unterricht geht, man auch fliegt. Habe ich in meinen 8 Monaten Aufenthalt aber nie gesehen. Obwohl ich sagen muss, dass jeden Monat alle Namen der Schüler im Eingang ausgehangen werden mit den dazugehörigen Anwesenheitsprozenten. Also hat man z.B. ein Monat nicht einmal gefehlt: 100% Anwesenheit. War man mal krank, konnte man schnell auf 97% oder weniger fallen. Die schlimmsten Fälle wurden sogar nochmal deutlich auf einem extra Din4 Blatt hervorgehoben, mit der Warnung, dass es bald echt Schluss ist, wenn sich das nicht ändert. Und damit meine ich ein Name pro Din4 Blatt. Dies hat einen schon nachdenklich gemacht und man hat lieber nur in den äußersten Notfällen gefehlt. Also hat es ja Wirkung gezeigt, denn die meisten in der Schule hatten eigentlich immer 100% oder knapp über 90%.
Als uns all diese Formalitäten erklärt wurden, wurden den uns Europäern und den Chinesen extra ein Dolmetscher dazugestellt: Schüler aus der Schule. In unserem Fall war es eine Schwedin, die schon etwas weiter im japanischen war als wir und deswegen alles übersetzen konnte. Für die Chinesen war es eine chinesische Schülerin. Leider hatte ich das Gefühl, dass die schwedische Schülerin nur mit den Schweden, meiner zukünftigen Svenskagang, geredet hat, die ganz vorne saßen, da ich hinten gar nichts verstanden habe. Ich meine auch, dass sie dann nur noch Schwedisch sprach, haha. :D

Na ja, dann durften wir uns auch noch alle vorstellen! Darauf hatte ich die ganze Zeit gewartet. Endlich die anderen kennenlernen! Wir mussten einzeln aufstehen und ein klein wenig auf Japanisch reden. Name und Herkunft konnte eigentlich schon von jedem gesagt werden, manche haben noch Hobbys hinzugefügt oder ich z.B. habe gleich klar gestellt, dass ich gerne einen Spitznamen hätte: Maachan. Und das mich jeder so nennen könnte. Lustigerweise wurde ich von einem Lehrer auch tatsächlich ab dem Tag so angesprochen … das war toll! :) Meine Freunde, die ich dort kennenlernte, nennen mich selbst jetzt noch so, auch wenn wir schon längst in unsere Heimatländer zurück gekehrt sind.

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Davor oder danach, ich weiß es schon gar nicht mehr, mussten wir einen Japanisch-Test machen. Zuerst mussten wir mit einem Lehrer einen kleinen Smalltalk führen, wie z.B. woher wir kommen, wie wir heißen, wie spät es ist, wie es uns geht, was unsere Hobbys sind usw. … anhand der Fragen konnten die Lehrer unser Japanisch schon wunderbar einschätzen und gaben uns einen dementsprechenden kleinen Test. Mein Test bestand aus Hiragana, Katakana und vielen grammatikalischen Sachen, von denen ich noch nie gehört hatte. Ich wollte von Anfang an eh in die Anfängerklasse, wirklich alles von Anfang an lernen! Einer meiner besten Entscheidungen meines Lebens, da ich meine Klasse schlussendlich wirklich geliebt habe.

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Dann haben wir unseren ersten gemeinsamen Ausflug gemacht: Zum Schloss in Sunomata, dem Nachbardörfchen! Es war das erste Mal das ich ein japanisches Schloss sah und es war einfach wunderbar! Man hatte endlich mal Zeit auch etwas mit den anderen Leuten zu reden … obwohl dazu, für mich, natürlich viel Mut dazu gehört. Und an eine Sache, an die ich mich jetzt immer gerne lachend erinnere ist diese, dass ich allen Mut zusammen genommen habe und einen Schweden auf sein Aussehen angesprochen habe. Er sähe aus wie ein Animecharakter aus meinem Lieblingsfilm, habe ich gesagt. Er schien nur verwirrt und wand sich dann von mir ab. Mir war klar, jetzt als die „irgendwie komische Deutsche“ abgestempelt zu sein und habe mich zu dem Zeitpunkt sehr geärgert, so etwas Peinliches gesagt zu haben, haha! :D

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Der aller erste richtige Unterrichtstag, der war verdammt aufregend! Ja wie lernt man denn nun Japanisch auf Japanisch, ohne ein Wort Japanisch zu reden?

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Es scheint mir wie Zauberei, denn erklären kann ich es nicht, obwohl es wunderbar klappt. Die Lehrer arbeiten viel mit gemalten Bildern, Fotos und kleinen lustigen „Theatereinlagen“.
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Es wird viel mit Körpersprache gemacht und es klappt einfach. Unglaublich!

Ich werde immer wieder gefragt, wie viele Nationen in so einer Klasse vertreten sind und ich kann da auch leider nur von meiner Klasse sprechen. Wir waren 2 Deutsche, 2 Franzosen, 3 (ein paar Tage später) 2 Schweden, einer aus Peru, 3 aus Vietnam und 2 aus Nepal. Ich glaube, dass wir damit die einzige Klasse waren, die so viele Europäer hatte, denn normalerweise waren auf der Schule immer unheimlich viele Nepalesen.

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Im Laufe der Zeit kamen immer wieder Leute dazu, mal für mehrere Monate, manche blieben nur ein paar Wochen. Es war immer ein kommen und gehen! Wirklich traurig! Hier unsere Klassenfotos, die übrigens immer dann gemacht worden, sobald ein Mitschüler die Schule verließ.

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Wir arbeiteten mit dem Lehrbuch „Minna no Nihongo“, welches komplett in Japanisch ist.
Aber von dem es übrigens auch eine deutsche „Übersetzungen und grammatikalische Erklärungen“-Ausgabe gibt.

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Es ist auf jeden Fall realistisch, dass man innerhalb von neun Monaten beide Ausgaben von „Minna no Nihongo“ durcharbeiten kann.
Neben dem Buch gab es noch eine Menge an Arbeitsmaterial und vielen Tests!

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Jeden Freitag wurden dann 2 Stunden intensiv den Kanji gewidmet. Es wurden die richtigen Strichreihenfolgen und nützliche Wörter gelernt. Das hat mir immer besonders viel Spaß gemacht, da ich die Kanji am aller besten finde!

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Ich hatte von Oktober bis März immer Nachmittagsunterricht, 4 Stunden, so wie jeder andere Schüler auf dieser Schule auch. Der Vormittagskurs war von 8:30-12:00 Uhr und der Nachmittagskurs von 13:30-17:00 Uhr. Alle 45 Minuten gab es eine 10 minütige Pause, in der man mit dem Lehrer sprechen, Fragen stellen, essen oder trinken konnte. Oder sonstige Aktivitäten. ;)

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Die Vorteile eines Nachmittagskurses ist dieser, dass man lange schlafen kann, solange man nicht arbeiten muss. Man hat genug Zeit, um vorher noch seine Hausaufgaben zu erledigen. Der Nachteil ist, der Tag ist nach der Schule dann auch irgendwie schon wieder vorbei. Im Winter ist es besonders blöd, da Punkt 17 Uhr die Sonne runterplumpst und man ja noch einkaufen und dies und jenes besorgen muss. Die Motivation ist dann besonders im Keller …

Als nächstes möchte ich noch ein paar Worte über die Lehrer von ISI Chukyo verlieren! Einer der Hauptgründe, wieso ich im Januar wieder genau auf diese Sprachschule will. Da ISI Chukyo nur maximal 150 Schüler hat, hat diese Schule eine ganz besondere familiäre Atmosphäre. Jeder kennt sich, sogar Lehrer die man noch nie um Unterricht hatte, kennen Sorgen oder Probleme jedes einzelnen Schülers und das beste: es scheint sie auch wirklich zu interessieren! Als ich am Anfang durch meinen sensiblen Magen 3 Wochen Probleme hatte zu essen, habe ich dies nur der Direktoren erzählt. Trotzdem hat mich jeden Tag meine Klassenlehrerin in den Pausen angesprochen, was ich denn schon gegessen hätte und wie es mir heute ginge. Das fand ich wirklich toll, ich habe mich irgendwie wohlbehütet gefühlt. Auch konnte man bei den Lehrern bei Heimweh oder sonstigen Sorgen immer ein offenes Ohr finden. Man hat einfach gemerkt, dass man den Lehrern auch wichtig ist, nicht nur von der schulischen Seite ausgesehen.
Außerdem war der Unterricht immer so liebevoll und lustig gestaltet, dass man einfach mitlernen konnte und immer Motivation hatte. Humor hatte dort auch jeder, sodass man auch mal einfach nur zusammen Quatsch machen konnte! Für mich war klar: wenn ich nochmal nach Japan gehe dann nur wieder auf diese tolle Sprachschule.
Ich muss sagen, dass durch diese familiäre Atmosphäre die Direktoren eine Art Mutter für uns alle war. Es war wirklich toll, sie war auf der einen Seite die Direktorin und auf der anderen Seite waren wir auch wie ihre Kinder. Unbeschreiblich! :)

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Nach dem Unterricht habe ich es genossen, noch weiter in der Schule zu bleiben: in der Lobby. Dort haben wir uns alle noch einmal getroffen und haben Hausaufgaben gemacht, gelernt oder einfach nur gegessen und geredet. Selbst nach 17 Uhr waren die Lehrer noch da und man konnte Fragen stellen oder einfach so reden. Was mich ein wenig geschockt hat, dass die Lehrer tatsächlich fast täglich bis ca. 19 Uhr gearbeitet haben, ich schätze mal den Unterricht vorbereiten und so … Also ein wirklich langer Arbeitstag am Arbeitsplatz!

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Dann wurde natürlich nicht nur gelernt in der Schule, nein! Wir haben eine Menge unternommen! Die Ausflugstage waren immer für mich etwas Besonderes. Erst mal: keine Schule. Dann: mit allen etwas unternehmen! (Nicht nur die selbe Klasse, sondern die ganze Schule, somit auch mit Lehren die man nicht im Unterricht hat.)

Ganz zum Anfang, als es noch echt warm war, sind wir in die Stadt von Gifu gefahren: zum Berg Kinkasan und dem dazugehörigen Schloss! Dort waren wir nur mit unserer Klasse und einigen Lehrern, da die restlichen Schüler dort schon waren.

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Dann waren wir mal das große, und das war wirklich groß, Polizeipräsidium von Gifu besuchen. Wir wurden herumgeführt und haben uns einen Film über die Entstehung des Gebäudes angeschaut, auf Japanisch versteht sich. Viel verstanden habe ich nicht, aber beeindruckend war es!

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Sportlich betätigt haben wir uns auch, und zwar beim Tischtennis!

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Ein wahres Highlight für mich: eine echte Oberschule zu besuchen! Da, wo alle Schuluniformen tragen, hihi. Dort haben wir zusammen uns mit den Schülern ausgetauscht, z.B. Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Klischees unserer Länder zu finden. Es war toll, einmal die Chance zu haben, so eine Schule einfach nur zu Betreten!

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Zu Weihnachten hat die Schule ein ganz tolles und großes Programm auf die Beine gestellt.

Freie Verpflegung …
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Bingo mit Preisen …
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Schüler, die etwas einstudiert haben …
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Sushi-Crashkurs …
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Jungen verkleiden sich als Mädchen-Contest …
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Die Lehrer haben sogar einen Tanz einstudiert!
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Und ich durfte das erste Mal eine echte Schuluniform tragen!
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Eine Sache, die mir wohl ein Leben lang in Erinnerung bleibt: der Redewettbewerb! Die ganze Schule schreibt Reden zu einem Thema, die besten der Klasse müssen dann die Rede vor der ganzen Schule halten. Die ganze Veranstaltung war wirklich toll organisiert!!! Ich hatte ja das Glück, zweite aus 15 anderen zu werden … ein ganz toller Tag!!!

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Dann haben einige Schüler Spezialitäten aus dem eigenen Land vorkochen dürfen, für Japaner! Natürlich gab’s von uns Deutschen Schnitzel und Kartoffelpuffer mit Apfelmus!

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Bowlen waren wir auch! Ich wurde erste unter den Mädchen. ;)
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Im März verlassen uns immer sehr viele Schüler, da diese graduieren. Diese Zeremonie ist wirklich sehr toll gestaltet und natürlich unglaublich traurig … :(
Ich selbst will dann auch im März aufhören, schon um diese Zeremonie selbst miterleben zu können!
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Und Kalligrafie!
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Wie ihr seht, nimmt mein Beitrag gar kein Ende mehr … ich kann gar nicht so viel schreiben, wie ich eigentlich möchte. Aber ich bin mir sicher, dass dies euch einen kleinen Einblick in meine 8 Monate Sprachschulenaufenthalt gegeben hat!

Was ich abschließend noch sagen will: Sprachschulen generell, sind eine wirklich tolle Sache. Man lernt so viele Leute kennen, alle aus anderen Ländern. Man nimmt so viel neues mit, so viel kulturelle und neue Einblicke. Ich bin froh, diesen Schritt gewagt zu haben und dann auch noch das große Glück gehabt zu haben, bei einer so tollen Sprachschule unterzukommen.
Ich kriege für diesen Artikel kein Geld, oder sonstigen Sachen ich kann euch einfach nur vom Herzen empfehlen: Wenn ihr eine Sprachschule sucht, ISI Chukyo ist ein Glücksgriff. Wer damit leben kann, zwischen Reisfeldern zu leben, der sollte es machen! :)

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3 Antworten to “ISI Chukyo Sprachschule”

  1. himitschy 1. Juli 2013 um 04:00 #

    Das mit dem Schmeißen funktioniert deswegen, weil dir die ISI Schule ein Visum stellt, mit dem du mehr als 3 Monate in Japan bleiben darfst. Hälst du dich allerdings nicht an die Schulregeln, kann die Schulleitung dir dieses Visum aber auch entziehen und dann heißt es wirklich „Bye Bye Nihon“. In der ISI Schule in Tokyo ist das genauso geregelt.

    Schön, dass du so eine schöne Klasse gefunden hattest :-) いい経験だよね

  2. Lina 4. Juli 2013 um 13:17 #

    Wow, vielen Dank für diesen tollen Eintrag! :)
    Da ich ab Oktober auch auf die ISI Chukyo gehen werde, hast du mir damit schon ein bisschen die Nervosität genommen. Man merkt richtig, was für eine schöne Zeit du dort hattest. :)

    • fee.arnold 9. September 2013 um 14:03 #

      Hei, ich gehe auch ab Oktober auf die ISI Chukyo! :D

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